X
Herzlichen Glückwunsch

Sie haben den Christbaumstern gefunden und das Weihnachtsfest von Familie Durstig gerettet! Registrieren Sie sich jetzt und gewinnen Sie mit etwas Glück 1 von 10 Sansibar-Geschenkpaketen.

Viel Erfolg
Ihr Dursty Team

* Herr Frau
 1 Ja, ich habe die Teilnahmebedingungen gelesen und stimme ihnen zu.*
Osterei
20.09.2016

Dursty Wipperfürth: Nach Einbruch folgt Renovierung

Eine Spur der Verwüstung zog sich durch den ganzen Dursty-Markt – ein schlimmer Anblick für Marktleiter Peter Stammer und sein achtköpfiges Team in Wipperfürth. Einbrecher hatten sich den Markt in der Lenneper Straße als Ziel ihres Beutezugs ausgesucht und es dabei vor allem auf das Bargeld im Tresor und Zigaretten abgesehen.

Vermutlich waren es zwei Täter, die gegen drei Uhr nachts zunächst in das Büro einstiegen, die Alarmanlage zerstörten und sich schließlich am Tresor zu schaffen machten. „Dabei konnten sich die Täter Zeit lassen, nachdem der Alarm außer Kraft gesetzt war“, so Marktleiter Peter Stammer. „Mit einer Flex haben sie dann den Tresor geöffnet – das wird wahrscheinlich länger als fünf Minuten gedauert haben.“ Diese Tat allein wäre schon schlimm genug gewesen, doch den größten Schaden richteten die Einbrecher anschließend an. „Das waren keine Ersttäter“, vermutet Peter Stammer. „Denn sie haben nicht vergessen, gründlich ihre Spuren zu verwischen – mit dem Feuerlöscher!“

Aus der Not eine Tugend

Obwohl vom Einsatz des Feuerlöschers nur knapp ein Fünftel des Marktes direkt betroffen war, musste am Ende die gesamte Ware ausgetauscht werden. Peter Stammer: „Der feine Überzug des Löschmittels war im ganzen Markt zu finden – auf jeder Flasche und jedem Regalboden.“ Aus diesem Grund wurde der noch nutzbare Warenbestand von einer Verwerterfirma übernommen, denn eine Reinigung der Produkte wäre für Dursty tatsächlich unwirtschaftlich gewesen. Insgesamt entstand durch den Einbruch der Täter auf diese Weise ein Schaden in sechsstelliger Höhe.

Um dem ganzen Vorfall wenigstens noch einen positiven Aspekt abringen zu können, wurde die Räumungsaktion gleichzeitig dazu genutzt, den Markt auf den aktuellsten Stand der Ladenplanung zu bringen – also vor allem das Wein-/Sekt-/Spirituosen-Regal zu erweitern und dort den neuen Fußboden in Holzoptik einzusetzen. „Die Regalerweiterung bringt uns im übrigen Marktbereich deutlich mehr Platz. Und niedrigere Regale in der Mitte des Marktes lassen ihn viel großzügiger wirken“, findet Peter Stammer. „Ohne diesen Vorfall wäre aber sicherlich noch keine Renovierung nötig gewesen.“ Insgesamt einen Monat war der Markt in Wipperfürth geschlossen, allein drei Wochen dauerten die Reinigung und das Verräumen der neuen Ware. Im April konnte endlich Wiedereröffnung gefeiert werden – Gratiszugaben und besondere Angebote für die Kunden inklusive.

Zurück